Leo Jongen

GOTTESANBETERIN
- Leo Jongen -

Leo Jongen wurde 1957 in Heinsberg-Aphoven geboren und lebt seit vielen Jahren in Wassenberg.


Seit 1986 arbeitetet er vorwiegend mit Edelstahl, Stahl und Holz als Bildhauer.

Doppeldeutigkeit war für ihn in der Phase der Entstehung des Objekts sehr wichtig, man betrachtet

  • die fromme Frau, die ehrfurchtsvoll zum Himmel sieht und betet.

  • die Seherin, das Insekt, welches seine vorderen Fangarme gebetsartig ausbreitet und wartet.

Die Gestaltung der Oberflächen ist für Jongen immer ein spannender Prozess.

Dieses Edelstahlobjekt entstand 1998, die Oberfläche wurde mit unterschiedlichen Techniken bearbeitet und in ein Feuer aus Buchenholz gelegt, wodurch eine spezielle Oberflächen-Patina erzeugt wurde. Abgerundet wurde die Oberflächenoptik durch Veredelung mit Bienenwachs.

Abends 02
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Gottesanbeterin Tag
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Abends 02
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TOLO IV
- Leo Jongen -

Leo Jongen wurde 1957 in Heinsberg-Aphoven geboren und lebt seit vielen Jahren in Wassenberg. Seit 1986 arbeitetet er vorwiegend mit Edelstahl, Stahl und Holz als Bildhauer.

Tolo IV ist ein Objekt aus Eiche. Der beschädigte Stamm inspirierte den Künstler, ihn mit Leben zu erfüllen.

Der polynesische Kopf wurde durch positiv-negativ Formen gestaltet.

Als Vorlage für die Ausbrüche dienten die Felsbehausungen vorkolumbianischer Anasazi-Stämme in Mesa-Verde.

Die Farben innen deckend, außen gebrochen, verändern die Skulptur durch den unterschiedlichen Lichteinfall der Tagezeiten.

Tolo IV ist für Jongen der Begriff Sehen und Erkennen von Veränderungen: Innen und Außen – Tag und Nacht.

Kunstgasse Abends 01
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